Ich ueber mich

Ich ueber mich

Ich bin dann also der suesse gruene Teufel und muss meinem Schwesterchen (oben rechts) wohl danken… haette sie mich nicht getriezt haette ich das mit dem Blog wohl eher nicht geschafft…

Warum Teufel? Nun ja als es um die Namensfindung ging meinte meine Schwesetr: „das Erste was mir einfaellt wenn ich an dich denke ist der kleine Teufel den du immer an der Kette traegst, der aus Lanzarote.“
dann war der Weg nicht mehr weit zum Namen… gruen ist meine lieblings Farbe na und suess… eben so!! :P

Natuerlich gibt es auch einen Grund fuer den blog ich fahre naechstes Jahr fuer 12 Monate nach Australien und hier werde ich dann ueber meine Erlebnisse berichten, damit ich nich ganz so sehr vermisst werde!!!!

Die Sommerpause ist vorbei.. :( [1/3]

Die Sommerpause ist vorbei.. :( [1/3]

Halli hallo meine Lieben

Ich hatte mich ja unangemeldet in eine Sommerpause verdrueckt, das tut mir etwas leid. Aber dafuer habe ich jetzt viel zu erzaehlen. Fangen wie mal am Anfang an – die ersten zwei Wochen war ich im Ferienlager und habe dieses Jahr zur Abwechslung mal die grossen Maedchen betreut. Das war recht anstrengend aber doch auch amuesant. Den Satz den ich am Ende der Zeit nicht mehr hoeren konnte war dieses Jahr „Wann gehen wir noch mal einkaufen?“… Dazu hat es noch staendig geredet, so dass wir viel drinnen machen mussten. Das war der eigentliche Stimmungskiller. Aber wir haben es doch geschaft die Kidz zu belustigen, zu bespielen und zu motivieren. Wir sind zum Beispiel mit einem Kajak gefahren, zu elft. WIr haben Pilze gesammelt und auch gegessen, natuerlich gab es auch wieder Gelaendespiele, Sportfest, ein Ball-ueber-die-Schnur Turnier und eine Kirmis. Ganz zum trotz unserer eigentlichen Philosophie wurde dieses Jahr auch mal ein paar Videos geschaut. Das Finalspiel der Frauen-WM haben wir auch geschaut… die Kinder zwar nur die erste Halbzeit aber gefreut haben die sich trotzdem. Wir Betreuer haben die zweite Halbzeit auch noch geschaut… und Kalli meinte am Ende: “ Da haben die Ammis ja lein nen zweites Pearl Habor erlebt“… womit er nicht ganz unrecht hatte.

Den naechsten Teil der Sommerpause eraehl ich euch bis Ende der Woche!

Letzter Bericht aus Rumaenien

Letzter Bericht aus Rumaenien

Hier kommt jetzt der letzte Bericht aus Rumaenien. Ich bin zwar schon zu hause seit gestern, aber das was ich euch Berichten moechte ist ja eindeutig in Rumaenien passiert. Die Trampreise mit Steffi war zwar vorbei aber der Urlaub an sich nicht. Mit dem Bus sind wir von Constanta nach Tulcea gefahren. Wir waren dann nun in Tulcea angekommen und haben uns am Hafen erst einmal auf eine Parkbank gelegt und noch einmal zwei Stunden geschlafen. Bis die anderen aus unserer Studiengruppe angekommen sind haben wir auch wirklich noch mal gut geschlafen. Dann ging es los auf das Boot und dann ins Delta. Dort waren wir 3 1/2 Tage und ich erspare euch die langweiligen biologischen Details. Ich zeig euch lieber Bilder….

Nach den Tagen auf dem Boot sind wir dann noch ins Macingebirge Auch da zeige ich euch lieber Bilder, die zeigen das was ich gesehen habe als ich es beschreiben kann viel Spass!

halli hallo Kinnas

halli hallo Kinnas

Ich bin aus unserem zwei woechigen Urlaub wieder heimgekehrt mit ein paar kleineren Verletzungen aber sonst unversehrt.

Unsere Reise fing wie immer mit einer Stunde Verspaetung  an aber wir sind recht gut weg gekommen. Dieses Mal waren wir auch schlauer und haben gleich die laengere Strecke ueber Oradea gewaelt da wir ja wussten, auf der Strecke nach Timisoare durchs Landesinnere fahren zu wenig Autos. (ROT: trampen, LILA: Bus, SCHWARZ: Zug)

Am ersten Tag sind wir bis kurz vor Drobeta Turnu Severin gekommen und haben unser Zelt in einem total verdreckten Nationalpark mit Blick auf die Donau aufgestellt. Wir waren auch noch in der Donau baden, weil Duschen gibs ja sonst keine. Mit der Outdoorseife waren wir auch einigermassen in der Lage den Dreck und Schweiss des Tages von uns abzuwaschen.

Der zweite Tag begann recht verschlafen aber als die Sonne ueber die Baumspitzen kroch mussten wir dann doch aufstehen, da es im Zelt zu warm wurde. Nach einem schellen Fruehstueck in der Morgensonne machten wir uns auf den Weg in den Nationalpark, sahen viele Pflanzen, einige Einwohner, Kuehe, Pferde und zu unserem Erstaunen auch eine Testudo graeca (die trotz ihres lat. Namens im deutschen maurische Landschidkroete heisst). Spater zurueck an der Donau sind wir noch einmal schwimmen gegangen und dann wieder an die Strasse Richtung eisernes Tor (der kleine Zipfel Weg der blind endet) in Dubova haben wir zwei Naechte zugebracht. Die erste in einem halb ausgetrocknetem Flussbett, mit Trinkwasserquelle, Badewanne und herrlicher Gluehwuermchenshow in der Daemmerung. Unweit unseres Schlafplatzes war auch ein verlassener Garten mit einem schwerbeladenem Kirschbaum…..yammy

Am dritten Tag sind wir gewandert, Schaetzungen zufolge waren es 10 Km und wir haben wieder einige Biologische Raritaeten gesehen. Z.B. den grossen Schillerfalter und einen seltenen Bockkaefer.

Siesta haben wir aus Ermangelung einer beschatteten Wiese mitten auf dem Waldweg gemacht, aber ausser einpaar Fliegen und ameisen hat uns keiner behelligt. Spaeter am Tag haaben wir uns wieder an den Strand der Donau aufgemacht und tatsaechlich einen sauberen gefunden, leider eingezaeunt. Aber so klein und verloren wie wir dort standen wurden wir gleich von den Anwohnern eingeladen und durften sogar an dem Privatstrand schlafen. Zum Abendessen haben sie und dann noch ein Glas selbstgemachten Wein und einen Teller Fischsuppe gebracht…. Wir sahen also auch verhungert aus :P . Da der Wetterbeicht und auch die Wolken der Meinung waren es muesse gewittern hat uns eine Anwohnerin erlaubt auf ihrer ueberdachten Terrasse zu uebernachten. Was wir auch taten und wir schliefen wie auf Rosen gebettet :P .

Der 25.6 sollte unser Entspannungs-Strand-Tag werden leider hat die Sonne nicht so richtig mit gespielt. Deswegen haben uns einige der Anwohner in ihrem Auto mitgenommen zu einer anderen Stelle. Einer Stelle wo die zweit groesste Statue der Welt in den Stein gehauen ist. Dort an einem See ca. 10km zurueck in Richtung Orsova haben wir diese Nacht verbracht, in stroehmendem Regen und beschallt von einer Party die unweit von uns statt fand.

Tag 5 unserer Reise begann frueh und mit nicht all zu guter Stimmung, da das Zelt noch nass war und es eisig kalt, so kalt, dass selbst die Butter beschlossen hatte wieder hart zu werden. Verfroren  standen wir um 7 Uhr an der Strasse verfolgt von einem Strassenhund und ausgelacht von einigen Anglern. Doch nicht all zu viel spaeter wurden wir ins naechste Dorf mitgenommen, dann in die Naechste Stadt und ehe wir uns versahen sassen wir im Tourbus einer Band (TSB…. Die Strecke in diesem Bus ist in der Karte mit dunkelrot gekennzeichnet) und hatten wirklich viel Spass, angeregte Diskusionen und gute Musik. Die letzte Etappe fuer den 26.6 brachte uns von Bukarest nach Medgedina (ca. 40km vor Constanta). Dort haben wir unser Zelt in einem Mini-Waeldchen aus Robinien, in dem ein Rudel Hunde wohnte. Ausserdem waren wir vielleicht 150m von einem Zigeunermarkt entfernt… etwas wovor wir von allein Rumaenen gewarnt worden waren. Diese Nacht haben wir lauschend ob sich Jemand oder Etwas naehert verbracht. Geschlafen haben wir immer mal 20min mal 5min und so weiter.

Dementsprechend muede waren wir am Morgen darauf und die Laune war auch nicht besser. Nach einem Obstfruehstueck und der Entdeckung des Tages, einer HANFpflanze – die da einfach so am Wegesrand stand, sind wir die restlichen km bis nach Constanta gefahren und haben uns fuer die letzen 2 Tage unser Trampreise ein Hostel gesucht. Viel gegessen hatten wir ja noch nicht als wir dort ankamen und muede waren wir auch immer noch aber der Hostelvater hat darauf bestanden, dass wir ersteimal ein Freibier mit ihm trinken. Danach sind wir halb betrunken und voellig fertig in unser Bett gewankt und haben ersteimal ein paar Stunden geschlafen.
Der Stadtrundgang war es auch wirklich wert ihn gemacht zu haben obwohl es in Constanta nicht so sonderlich viel zu sehen gibt. Spaeter am Abend sind wir mit dem Hostelpapa und einigen Hostelbewohnern Fisch essen gegangen in dem wohl feinsten Fischrestaurant Constantas.

Der naechste Tag begann wirklich entspannt und mit einem ausgiebigen Strandbesuch und einer riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiisigen Melone (am Strand) und ein gutes Buch. Zum Mittag haben wir im Innenhof gekocht…. auf Steffis Gaskocher, da es keine Kochstelle im Hostel gab. Nach einem Mittagsschlaefchen und einer Jamsession brach der Abend wieder herein und wir setzen uns noch einmal mit allen Hostelbewohnern in eine Bar und tranken unser Abschiedsbierchen. Damit war Steffi und mein Urlaub zu zweit vorbei und die Zeit mit unser Studiengruppe war im Anbruch.

und jetzt noch die Bilder!!!!!!!!!!!!!!

Rumaenien der Traum aller Camper

Rumaenien der Traum aller Camper

Hallo ihr Lieben. Letztes Wochenende haben wir uns auf den Weg in die Umgebung von Cluj gemacht und in einer Apfelplantage gezeltet. Aepfel gab es da noch keine aber dafuer einige leckere Wildkraeuter. Wir haben also unsere kleine Gruppe in drei geteilt, zwei Leute blieben im Camp und haben Holz fuer das Lagerfeuer gesammelt und eine Feuerstelle gebaut. Die Feuerstelle auf dem Foto ist zwar schon fertig aber die Zeit noch nicht reif fuer ein richtiges Feuer, deshalb nur die Kerzen. Die anderen zwei kleine Grueppchen sind Kraeuter sammeln gegangen. Spaeter haben wir die Kraeuter geputzt und den Salat zubereitet. Der war wirklich lecker. Brot gab es auch, Schnitzel und Rueherei.  Spaeter als es Zeit fuer das Feuer war gab es auch noch Stockbrot, Tzazziki, Folienkartoffeln und gute Geschichten.

Rumaenien der Traum aller Camper… , weil man  ueberall campen kann nicht so wie in Deutschland.

 

Einige Bilder und  Erlebnisse  werden noch hizukommen, nach den Pruefungen, wenn Steffi und ich zum eisernen Tor fahren.

Bis dann meine Lieben!!!!!!!!

Der sommer ist da

Der sommer ist da

Endlich hat der Sommer auch hier in Rumaenien Einzug gehalten und ich darf mich auch schon ueber das erste Sommergewitter freuen. Aber jetzt moechte ich erstmal das ihr etwas zum freuen habt und deshalb zeig ich euch einige schoene Fotos zeigen.

Letztes Wochenende waren Steffi und ich in  Rimetea und haben den Paraglidern beim fliegen zu gesehen… leider waren die Wetter- und Windbedingungen nicht so besonders und deshalb waren die Fluege nur sehr kurz. Und trotzdem war es schoen wieder einmal in Rimetea zu sein und oben auf einem Berg zu sitzen. Dazu hatten wir unser Mittagessen auf einem der kleineren Gipfel mit einem herrlichen Ausblick auf das Tal und das Dorf. Aber jetzt die Bilder.

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Ich habe eine Mutation gezuechtet!

Ich habe eine Mutation gezuechtet!

Hallo ihr da heim…

Ich weiss, dass diese Aussage (in der Ueberschrift) eigentlich nicht akzeptabel ist fuer ein angehenden Biologen aber ich wusste nicht genau wie ich es sonst beschreiben sollte…

Ausserdem soll das hier ja kein wissenschaftlicher Bericht werden… Aber jetzt wollt ihr sicher wissen  wie die Mutation aussieht!!!!!!!

definitiv eine der schoensten Motationen in der Welt

Bukarest…. eine fragwuerdige Geschichte

Bukarest…. eine fragwuerdige Geschichte

Wir haben und also auf den Weg gemacht am Freitag morgen. Und wir waren auch nur 45 Minuten zu spaet…:P Das ist also unsere Strecke, fuer die wir 8 1/2 h gebraucht hat. Die 473 km waren wirklich lustig. Unser erster Hike hat uns bis nach Turda gebracht, dort wurden wir von einem Lkw aufgesammelt. Der Fahrer hat kein Wort von uns verstanden (und wir keines von ihm). Aber er hat und ueber sein UKW-Radio ein Auto nach Bukarest organisiert.  Wir haben also eine entspannte Reise gehabt.

Wir haben und ein paar Sehenswuerdigkeiten angesehen, z.B. das Parlamentsgebaeude (das 2. groesste Haus der Welt) Ich hatte wirklich Schwierigkeiten dieses Haus in meine Kamera zu bekommen.  Geschlafen haben wir bei Anca-Maria, die uns viele Tipps ueber Reisen in Rumaenien. Ausserdem hat sie uns Polenta mit Milch gekocht. Ansonsten is Bukarest wirklich haesslich und nicht unbedingt einen Besuch wert.

Unser Weg zurueck fand bei kalten 4 Grad statt. Aber trotzdem waren wir erfolgreich.

Besuch aus der Heimat

Besuch aus der Heimat

Ich hatte Besuch und habe mich sehr gefreut. Eva, Gregor und Vincenz waren hier.

Das war wirklich mal eine schoene Abwechslung, und wir hatten auch ein Straffes Programm. Am Ankunftstag, also am 4.3., waren wir alle recht geschaft und sind zeitig ins Bett gegangen, damit wir am naechsten Morgen frueh aufstehen konnten. Am 5.3. sind wir nach Turda getrampt und haben uns dort die Salina angeschaut. Ich weiss nicht so genau ob meine drei Neuankoemmlinge so begeistert von der, zum Vergnuegungspark umgebauten, Salzmiene waren. Aber beeindruckt waren sie doch. Nach dem Besuch in der Salzmiene sind wir noch in die Cheile Turzii. Alles war verschneit und wirklich schoen anzuschauen. Ich bin wirklich froh die Schlucht zu dieser Jahreszeit einmal zu sehen. Auch wenn das fortbewegen auch dem Schnee und den schmalen Wegen wirklich schwierig war. Aber wir haben es ja heil ueberstanden und auch den weg zurueck haben wir gut geschafft. Nach dem selbst gekochten rumaenischen Abendessen haben wir noch die weitere Route der Drei besprochen.

6.3: Am Sonntag stand dann endlich die Stadtbesichtigung an. Wir haben eine gute Route durch die Stadt zurueck gelegt und die meisten der Sehenswuerdigkeiten angesehen. Danach stand ein Besuch in der Samsara Bar an (unser liebstes chillout Teahouse) und spaeter sind wir dann noch essen gegangen, Natuerlich RUMAENISCH!

damit war das Wochenende leider auch schon wieder vorbei und mein Besuch ist am Montag weiter gefahren.